{"id":16844,"date":"2017-12-03T14:42:31","date_gmt":"2017-12-03T13:42:31","guid":{"rendered":"https:\/\/news.save.ch\/?p=2450"},"modified":"2023-03-14T09:04:19","modified_gmt":"2023-03-14T08:04:19","slug":"schweizer-halten-gesundheitspolitiker-fuer-unfaehig","status":null,"type":"post","link":"https:\/\/news.save.ch\/de\/schweizer-halten-gesundheitspolitiker-fuer-unfaehig\/","title":{"rendered":"Schweizer halten Gesundheitspolitiker f\u00fcr unf\u00e4hig"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2451\" aria-describedby=\"caption-attachment-2451\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2451\" src=\"http:\/\/develop.safety-plus.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Depositphotos_SIphotography.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"469\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2451\" class=\"wp-caption-text\">62% der Schweizer halten Gesundheitspolitiker f\u00fcr unf\u00e4hig. \u00abDer Wunsch der Versicherten nach tieferen Pr\u00e4mien prallt auf die Forderungen der Pharmaindustrie nach kaufkraftbereinigten Medikamentenpreisen aufeinander\u00bb, stellt Felix Schneuwly von Comparis fest.<br \/>\u00a9 Depositphotos\/SIphotography<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zudem sind die Befragten \u00fcberzeugt, dass die Pharmaindustrie und eingebildete Kranke die gr\u00f6ssten Kostentreiber sind. Das zeigt eine repr\u00e4sentative Umfrage des Internetvergleichsdienstes Comparis. Herr und Frau Schweizer rechnen auch f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr wieder mit einer Pr\u00e4mienerh\u00f6hung. 47 Prozent gar mit einem deutlichen Schub von 4 bis 6 Prozent. Nur jeder zwanzigste Schweizer (5,3 Prozent) geht davon aus, dass die Krankenkassenpr\u00e4mien n\u00e4chstes Jahr f\u00fcr einmal nicht steigen werden. Die sich stetig weiterdrehende Pr\u00e4mienschraube \u00fcberfordert dabei viele Familien: 28 Prozent geben an, ihren finanziellen Spielraum daf\u00fcr aufgebraucht zu haben. F\u00fcr viele ist das inzwischen harte Realit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Unf\u00e4hige Politiker<\/strong><\/p>\n<p>Die Befragten glauben nicht, dass die Politik den ungebremsten Kostenanstieg und die unaufh\u00f6rlich steigenden Krankenkassenpr\u00e4mien bald in den Griff bekommen wird: 62 Prozent trauen den Politikern nicht zu, das Gesundheitssystem zu reformieren und den Kostenanstieg zu bremsen. Diese Einsch\u00e4tzung erstaunt Felix Schneuwly, Krankenkassenexperte beim Internet-Vergleichsdienst comparis.ch, nicht: \u00abSeit Einf\u00fchrung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) im Jahr 1996 versucht die Politik, regulierend auf die steigenden Kosten einzuwirken \u2013 bisher erfolglos. Besserung verspreche ich mir erst, wenn endlich der Behandlungserfolg verg\u00fctet wird und nicht mehr nur die Menge der medizinischen Leistung.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Romands am wenigsten pessimistisch, Tessiner desillusioniert<\/strong><\/p>\n<p>Geht es um die Politik, sind die Romands am wenigsten pessimistisch. Von ihnen glauben \u00abnur\u00bb 52\u00a0Prozent, dass die Politiker ausser Stande sind, eine <a href=\"https:\/\/news.save.ch\/schweizer-haben-ungenuegende-gesundheitskompetenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verbesserung<\/a> herbei zu f\u00fchren. Bei den Deutschschweizern sind es 65 Prozent und richtiggehend ern\u00fcchtert sind die Tessiner: Von ihnen haben knapp 70 Prozent den Glauben an die Gesundheitspolitiker verloren. F\u00fcr Felix Schneuwly kommt dieses Resultat nicht \u00fcberraschend, denn: \u00abDie Romands verlassen sich generell eher auf den Staat als die Deutschschweizer und Tessiner.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Die gr\u00f6ssten Kostentreiber: Pharmaindustrie und eingebildete Kranke<\/strong><\/p>\n<p>Die Verantwortung f\u00fcr den ungebremsten Kostenanstieg im Gesundheitswesen lasten die Befragten mehreren Akteuren an. So nennen sie als die Hauptschuldigen Patienten, die bei jeder Kleinigkeit Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen (60 Prozent), die Pharmaindustrie (58\u00a0Prozent), die Krankenkassen (42 Prozent), \u00c4rzte und Spit\u00e4ler (37 Prozent) und Menschen, die nicht auf ihre Gesundheit achten (24 Prozent). Einen weiteren Grund sehen 17 Prozent bei dem immer dichter werdenden Gesundheitsversorgungsnetz, das selbst bei Bagatellf\u00e4llen zu Arztbesuchen verleitet.<\/p>\n<p>F\u00fcr Krankenkassenexperte Felix Schneuwly ist klar, dass Versicherte mit tieferen Pr\u00e4mien belohnt werden m\u00fcssen, wenn sie nicht gleich wegen jeder Bagatelle den Spitalnotfall oder den Spezialarzt bem\u00fchen. Und er stellt eine Forderung auf: \u00abDas Bundesamt f\u00fcr Gesundheit muss den Versicherern mehr Spielraum geben, die Rabatte auf alternativen Versicherungsmodellen wie Telmed, Hausarzt und HMO zu erh\u00f6hen\u00bb.<\/p>\n<p><strong>Zwei Drittel aller Schweizer gegen Verbot von Parallelimporten <\/strong><\/p>\n<p>Geht es um Ideen, wie der Anstieg der <a href=\"https:\/\/news.save.ch\/ernaehrungsstrategie-zur-gesundheitsfoerderung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesundheitskosten<\/a> gebremst werden k\u00f6nnte, hat die Schweizer Bev\u00f6lkerung klare Vorstellungen. 64 Prozent der Befragten pl\u00e4dieren daf\u00fcr, Parallelimporte von Medikamenten zuzulassen, um so von den g\u00fcnstigeren Preisen im Ausland zu profitieren. \u00abHier prallt der Wunsch der Versicherten nach tiefen Pr\u00e4mien auf die Forderungen der Pharmaindustrie nach kaufkraftbereinigten Medikamentenpreisen aufeinander\u00bb, stellt Felix Schneuwly fest.<\/p>\n<p>54 Prozent zweifeln an der Integrit\u00e4t der \u00c4rzte und fordern eine strikte Kontrolle ihrer Abrechnungen und 27 Prozent m\u00f6chten Behandlungen und Kuraufenthalte im Ausland erm\u00f6glichen. Andere Forderungen sind die Erh\u00f6hung der Mindestfranchise von 300 Franken (17\u00a0Prozent), eine Einschr\u00e4nkung des Leistungskataloges (13 Prozent) oder die Einf\u00fchrung eines h\u00f6herer Selbstbehaltes (12 Prozent).<\/p>\n<p><strong>80 Prozent wollen keine teuren Originalpr\u00e4parate und sind mit Generika zufrieden<\/strong><\/p>\n<p>Damit die Gesundheitskosten gebremst werden k\u00f6nnen, sind 80 Prozent aller Schweizer bereit, auf teure Originalpr\u00e4parate zu verzichten und stattdessen g\u00fcnstigere Generika-Medikamente zu verwenden \u2013 wenn sie denn in Form von Pr\u00e4mienrabatten daf\u00fcr belohnt w\u00fcrden. Die H\u00e4lfte der Befragten w\u00fcrden daf\u00fcr einen Rabatt von bis zu 15 Prozent als angemessen betrachten, 40\u00a0Prozent w\u00fcrden eine Pr\u00e4mienlinderung von 15 bis 30 Prozent verlangen. F\u00fcr Felix Schneuwly ist klar, dass die Bev\u00f6lkerung bei Umfragen kritisch und vern\u00fcnftig antwortet, im Krankheitsfall aber zu leichtgl\u00e4ubig ist. \u00abSchon heute haben Patienten die M\u00f6glichkeit, bei der Wahl zwischen Generika und Originalpr\u00e4parat mitzureden. Im Alltag wird aber zu wenig hinterfragt, was der Arzt verschreibt und der Apotheker abgibt.\u00bb Auch zeigt sich jeder Zweite offen f\u00fcr Telmed-L\u00f6sungen, die noch vor dem Gang zum Arzt oder in die Apotheke eine telefonische Konsultation vorschreiben \u2013 um als Gegenleistung von einer tieferen Pr\u00e4mie zu profitieren.<\/p>\n<p><strong>Schweizer Versicherte f\u00fchlen sich gut informiert<\/strong><\/p>\n<p>Die Frage, ob sie sich gut \u00fcber das Krankenkassensystem und die bestehenden Wahl-m\u00f6glichkeiten bei Franchisen und Versicherungsmodellen informiert f\u00fchlten, bejahen 70 Prozent der Schweizer. Nur 30 Prozent verneinen dies. In der Gesamtbeurteilung schliesst das Gesundheitssystem bei der Schweizer Bev\u00f6lkerung \u00fcberwiegend positiv ab: Zwei Drittel sind mit dem Gesundheitswesen zufrieden (14 Prozent sehr zufrieden, 53 Prozent eher zufrieden) und ein Drittel ist damit unzufrieden (10 Prozent sehr unzufrieden, 22 Prozent eher unzufrieden).<\/p>\n<p><strong>Tiefere Verwaltungskosten als die Leute glauben<\/strong><\/p>\n<p>Zu guter Letzt zeigt sich in der aktuellen Umfrage, dass die Befragten mit ihren Einsch\u00e4tzungen auch falsch liegen k\u00f6nnen. So sch\u00e4tzen sie die Verwaltungskosten der Krankenkassen oft zu hoch ein. 68\u00a0Prozent sind davon \u00fcberzeugt, dass mehr als 11 Prozent ihrer Pr\u00e4mienzahlungen ins Marketing, in die Werbung und in die Verwaltung der Krankenkassen fliessen. Ein F\u00fcnftel meint sogar, es seien mehr als 20 Prozent. Tats\u00e4chlich lag der Verwaltungskostenanteil 2016 durchschnittlich bei 5,5 Prozent \u2013 und damit um 0,2 Prozentpunkte tiefer als noch im Vorjahr. Felix Schneuwly von comparis.ch erkl\u00e4rt die zu hoch gesch\u00e4tzten Verwaltungskosten mit der starken Werbepr\u00e4senz der Krankenkassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Methodik: <\/strong>Die repr\u00e4sentative Umfrage wurde von Innofact AG im Auftrag von <a href=\"http:\/\/www.comparis.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">comparis.ch<\/a> im September 2017 bei 1030 in der Schweiz wohnhaften Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren in allen Landesteilen durchgef\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zudem sind die Befragten \u00fcberzeugt, dass die Pharmaindustrie und eingebildete Kranke die gr\u00f6ssten Kostentreiber sind. Das zeigt eine repr\u00e4sentative Umfrage des Internetvergleichsdienstes Comparis. 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